"Schmeißt sie raus!", "Schwätzerin!". Diese Worte hört man vor der Rednertribüne der Kanzlerin von einer aufgebrachten Menge. Nur noch Polizeitrupps mit Schlagstöcken und Schutzschildern können die Ansammlung von Menschen bei der Ansprache der Kanzlerin unter Kontrolle halten. Die Wirtschaftskrise hat ihren Zenit erreicht und die Frust-Bombe der Bürger scheint zu platzen. Zwei Parteien, eine links- und eine rechtsradikale, versuchen Kapital aus der Situation zu schlagen und wollen Mecklenburg-Vorpommern vom Bund abspalten. Die Katastrophe ist kaum noch aufzuhalten. Was wäre, wenn sich durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise wieder eine kleine DDR abspalten würde? Was wäre, wenn diese nicht auszusprechende Idee die einzige Chance ist, wieder Ordnung und Frieden in Deutschland herzustellen? Eine kleine DDR die als Billiglohnland, finanziert vom Westen, am Leben gehalten wird. Genau dieses Horrorszenario zeigt Produzent Nico Hoffmann ['Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei'] 20 Jahre nach dem Mauerfall in 'Die Grenze'. Ein ergreifendes Drama über die Machtlosigkeit der politischen Parteien, eine Utopie in Form eines packenden Hochglanz-Thrillers mit einer hochkarätigen Besetzung von Benno Fürmann über Thomas Kretschmann und Marie Bäumer bis hin zu Anja Kling, Uwe Kokisch und Katja Riemann.
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